Aluminium (Al)

 

Quellen:

 

·         Leitungswasser, denn Kläranlagen, die Trinkwasser herstellen, verenden Aluminiumsulfat, um Mikroorganismen und organische Substanzen aus dem Wasser zu entfernen.

 

·         Haushaltgeräte, wie Kochtöpfe oder Verpackungen (Alu-Folie oder Alu-Schalen) geben Aluminium an die Lebensmittel ab (Bsp. 100 g Tomaten in Alufolie über Nacht verpackt, können bis zu 6,5 mg Aluminium enthalten). Auch Konservendosen und Dosengetränke können belastet sein.

 

·         Lebensmittelzusatzstoffe in Form von Farbstoffen (E173), Antikoagulantien (E520-E521-E522-E523) in Lebensmitteln auf der Basis von Hühnereiweiß. E451 in den Genussmitteln und E554-E555-E556-E559 in getrockneten, puderförmigen Lebensmitteln (Milch, Kaffee und Suppenpulver, aber auch das industrielle Salz und industriell gefertigte Käse).

 

·         Kosmetika wie einige Zahnpasten und Deodorants enthaltenen Aluminiumchlorid.

 

·         Große Teile der Impfstoffe enthalten Aluminiumhydroxyd das als Zusatz verwendet wird, der es ermöglicht die Immunreaktion des Patienten anzuregen.

 

·         Bestimmte Medikamente, darunter viele Säurebinder, enthalten Aluminiumhydroxyd, manchmal in hoher Dosierung, wie Maalox (200 mg).

 

 

 

Anzeichen für Aluminiumbelastung:

 

·        Aluminium ist toxisch fürs Gehirn und kann die Ursache für Gedächtnisverlust und Alzheimer-Krankheit sein. Mehrere Studien zeigen, dass das Risiko an Alzheimer zu erkranken 8 mal häufiger bei Menschen vorkommt, die eine übermäßige Menge an Aluminium aufnehmen.

 

·         Es kann die Aufnahme von Calcium und Phosphor stören. Dies hemmt das Knochenwachstum (Rachitis) und vermindert die Knochendichte (Osteoporose).

 

·         Die Toxizität kann auch zu Muskelschmerzen, Anämie, Verdauungsstörungen, eingeschränkter Leberfunktion, Koliken und Nierenversagen führen.

 

·         Entzündliche Muskelerkrankungen (Myofasciitis Macrophagen) mit Symptomen wie Muskelschmerzen, Müdigkeit und leichte Fieber. Biopsien von Muskelzellen bei diesen Pateinten zeigen eine abnormale Konzentration von Aluminium in dem Muskel auf, in den ein Aluminium haltiger Impfstoff gespritzt wurde.

 

 

 

Störende Wirkung auf das Immunsystem: primäre Ursache von Autoimmun-Erkrankungen.