Cellsymbiosistherapie

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Leistungsspektrum

Besondere Schwerpunkte:

- Labordiagnostik

- Dunkelfeldmikroskopie

- EKG, HRV und Impedanzspektroskopie

- Schwermetallausleitung

- Cellsymbiosistherapie (mitochondriale Medizin)

- Stress & Funktionelle Medizin

- Physikalische Gefäßtherapie

- Bilanz der toxischen Metalle (Laboranalyse oder Spektralphotometrisch)

- Ernährungsberatung, Nahrungsmittelintoleranztestung

- Individualisierte Mikronährstofftherapie

- Darmgesundheit

- Mikroimmuntherapie

- Energetische Entstörung

- Sauerstofftherapie

- Frequenztherapie

 

 


Sauerstoff ist Leben

Nahezu alle Lebewesen benötigen für ihr Überleben das Element Sauerstoff. In unserer Atmosphäre beträgt sein Anteil knapp 20 %. Sauerstoff ist ein geruchloses Gas, das sich erst bei sehr tiefen Temperaturen (-218,4°C) oder unter hohem Druck verflüssigt. Reiner Sauerstoff in flüssiger Form kann deshalb nur in Gasdruckflaschen aufbewahrt und transportiert werden. Sauerstoff verbindet sich sehr leicht mit anderen Elementen oder Molekülen, da er eines der am stärksten elektronegativen Elemente ist. Er ist chemisch also sehr reaktiv.

Ohne Sauerstoff kann ein Mensch wenige Minuten überleben. Nach dieser Zeit tragen seine Organe, vor allem aber sein Gehirn, irreparable Schäden davon. Der Stoffwechsel aller höher entwickelter Lebewesen stellt komplexe Aufnahme- und Transportmechanismen bereit, um die kontinuierliche Versorgung aller Gewebe mit Sauerstoff zu gewährleisten. Die Zellen benötigen für ihren Stoffwechsel, zur Energieproduktion und zur Erfüllung ihrer jeweiligen Funktionen beständig Sauerstoff. Da die Speicherkapazität des Körpers für Sauerstoff sehr gering ist - verglichen mit der Speicherkapazität für Kohlehydrate, Eiweiße und Fette, die ebenfalls zur Energiegewinnung benötigt werden -, ist es überlebenswichtig, dass über die Atmung und die Blutzirkulation für ununterbrochenen Nachschub gesorgt wird. Der Körper kann nur etwa 1500ml Sauerstoff speichern, während schon im Ruhezustand pro Minute 200-300ml Sauerstoff im Stoffwechsel verbraucht werden.

Sauerstoff wird in den Zellen im Rahmen der sogenannten biologischen Oxidation "verbrannt", d.h. es findet eine chemische Reaktion zwischen Kohlenstoffketten, die über die Nahrungsaufnahme und die Verdauung bereitgestellt werden, und dem Sauerstoff statt. In diesem komplexen biochemischen Prozess wird der Sauerstoff nicht direkt, d.h. in seinem gasförmigen Aggregatzustand als O² verwertet, sondern über sogenannte Atmungsfermente, an die er chemisch locker gebunden ist.

Die Versorgung des Gewebes mit Sauerstoff ist also nicht nur abhängig von der Atmung und Blutzirkulation, sondern darüber hinaus das Endprodukt komplexer biochemischer Vorgänge, die damit auch auf vielfältige Weise "störanfällig" sind. Das bedeutet, es gibt eine Menge innerer und äußerer Einflüsse, die diese Regulationsmechanismen und Fließgleichgewichte für eine optimale Sauerstoffversorgung stören können.

 

Der Transport des Sauerstoffs in die Zellen geschieht mit Hilfe der Lunge und des Herz-Kreislaufsystems. Über die Nase und die Bronchien bis in deren feinste Verästelungen strömt die eingeatmete Luft in die Lungenbläschen , die Alveolen. Sie sind von kleinsten Blutgefäßen, den Lungenkapillaren, umgeben. Durch extrem dünne Gewebeschichten findet hier in den Alveolen der Gasaustausch statt: Sauerstoff (O²) tritt in die Blutbahn ein und Kohlendioxyd (CO²), das "Verbrennungsprodukt", tritt aus der Blutbahn aus und wird über die Atemluft ausgeatmet.

Von den Lungenkapillaren aus wird nun das mit Sauerstoff wieder angereicherte Blut zurück in den großen Blutkreislauf befördert, um von dort seinen Weg - wieder über kleinste Blutgefäße, die Kapillaren - in alle Gewebe zu finden.